lm326 - Münzkabinett – Menschen, Münzen, Medaillen sous la direction de Bernhard WEISSER
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Auteur : sous la direction de Bernhard WEISSER
Editeur : Battenberg
Langue : Allemand
Caractéristiques : Regenstauf 2020, relié (17 x 24 cm), 384 pages
Poids : 1360 g.
Commentaire
L'origine des collections du Cabinet des Monnaies des Musées d'État de Berlin remonte au cabinet d'art des princes électeurs du 16e siècle. Depuis 1868, le Münzkabinett est un musée à part entière. Le 150e anniversaire et l'exposition qui y est liée ont été l'occasion de réfléchir à l'histoire de la plus grande et de la plus importante collection de monnaies anciennes en Allemagne. L'accent a été mis en particulier sur les personnes associées au Cabinet des Monnaies. La publication, à laquelle ont participé douze auteurs, se veut également un état des lieux à une époque où les musées sont confrontés à de nouveaux défis.
Der Ursprung der Sammlungen des Münzkabinetts der Staatlichen Museen zu Berlin reicht bis in die kurfürstliche Kunstkammer des 16. Jahrhunderts zurück. Seit dem Jahr 1868 ist das Münzkabinett ein eigenständiges Museum. Das 150-jährige Jubiläum und eine damit verbundene Ausstellung boten Anlass, die Geschichte der größten und bedeutendsten Sammlung alten Geldes in Deutschland zu reflektieren. Dabei wurden besonders die Menschen in den Fokus gerückt, die mit dem Münzkabinett zu verbinden sind. Die Publikation, an der zwölf Autorinnen und Autoren beteiligt waren, versteht sich auch als Standortbestimmung in einer Zeit, in der die Museen neuen Herausforderungen ausgesetzt sind.
Der Ursprung der Sammlungen des Münzkabinetts der Staatlichen Museen zu Berlin reicht bis in die kurfürstliche Kunstkammer des 16. Jahrhunderts zurück. Seit dem Jahr 1868 ist das Münzkabinett ein eigenständiges Museum. Das 150-jährige Jubiläum und eine damit verbundene Ausstellung boten Anlass, die Geschichte der größten und bedeutendsten Sammlung alten Geldes in Deutschland zu reflektieren. Dabei wurden besonders die Menschen in den Fokus gerückt, die mit dem Münzkabinett zu verbinden sind. Die Publikation, an der zwölf Autorinnen und Autoren beteiligt waren, versteht sich auch als Standortbestimmung in einer Zeit, in der die Museen neuen Herausforderungen ausgesetzt sind.







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